Aktion „Zu Fuß zur Schule“ startet am 07.11.2022

Struwwelpeterschule startet ihre jährliche Aktion gegen „Elterntaxis“ und für einen erlebnisreichen und sicheren Schulweg

Immer wieder sind die sogenannten „Elterntaxis“ ein Ärgernis im morgendlichen Verkehr vor und rund um die Struwwelpeterschule. Autos versperren oft den vorgesehenen Lauf- oder Fahrradweg und immer wieder kommt es zu gefährlichen Situationen. 

Aus diesem Grund wurde auch dieses Jahr am 7.November die alljährliche Aktion „Zu Fuß zur Schule“ gestartet. Ziel der Aktion ist es, den Kinder und Eltern immer wieder ein Bewusstsein für einen erlebnisreichen, bewegungsfreudigen und sicheren Start in den Schultag zu vermitteln. Der Schulweg bietet allen Kindern Zeit, sich zu unterhalten, sich zu bewegen und die Umgebung gemeinsam zu erleben. Zudem lernen die Schülerinnen und Schüler am Verkehr teilzunehmen und Gefahrenstellen zu erkennen und mit ihnen umzugehen.

An diesem Tag fand ein Sternmarsch statt, der von 12 verschiedenen Punkten in Niederdorfelden und Oberdorfelden begann und von allen Lehrerinnen und Lehrern zu Fuß oder mit dem Fahrrad begleitet wurde. Treffpunkt war der Schulhof, wo alle Kinder und Lehrer sich trafen und gemeinsam ein Lied zum Thema „Verkehrssicherheit“ sangen. Dieses Jahr wurde die verkehrssichere Bekleidung mit dem Lied „Was zieh ich an?“ von R. Zukowski in den Mittelpunkt gestellt.

Im Anschluss an diesen Startschuss liefen oder fuhren die Schülerinnen und Schüler neun weitere Tage zur Schule und erhielten für jeden Tag einen Stempel. Zeigte die Liste mindestens acht Stempel, erhielten die Kinder am Ende der zehn Tage eine Urkunde und eine gesunde Überraschung.

Um den Kindern noch mehr Sicherheit auf ihrem Schulweg zu garantieren, hat sich der Fachbereich Sport mit der Gemeinde kurzgeschlossen und durch eine schnelle und unbürokratische Weise eine Idee erarbeitet. In Kürze wird ein sogenannter „Kiss &Fly“ –Platz hinter dem Bürgerhaus eingeweiht, der bereits jetzt ausgeschildert ist. Hier sollen zukünftig alle Eltern mit ihren PKWs halten, parken und Kinder sicher ein-und aussteigen lassen. Die Kinder nutzen dann einen markierten „Pfad“ über die Bedarfsampel am Bürgerhaus und gelangen so von dieser Seite sicher auf das Schulgelände. Die Hoffnung, dadurch auch das Verkehrssaufkommen auf der Einfahrtseite „Oberdorfelder Straße“ zu verringern, soll durch häufigere Kontrollen durch Gemeindemitarbeiter weiter unterstützt werden.

Michaela Lockl

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Die 4. Klassen auf Klassenfahrt
ins Haus Heliand in Oberursel/Oberstedten
(mit Frau Arnold, Frau Hoppe, Frau Taranto, Frau Reuter und Herrn Schramm)

Für vier Tage sind wir Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der Struwwelpeterschule mit unseren Lehrerinnen und dem Schulleiter auf Klassenfahrt ins Haus Heliand nach Oberstedten im Taunus gefahren. Am frühen Montagmorgen ging es für alle los. Viele waren ein wenig aufgeregt, als zwei große Busse direkt auf den Schulhof der Schule fuhren, um das Gepäck und uns einzuladen. Auch die Eltern, die ihre Kinder verabschieden wollten, waren etwas nervös und an manchen Stellen kullerte auch ein Tränchen, aber alle freuten sich riesig auf die Klassenfahrt. Die Eltern und wir haben bei der Abfahrt ganz viel gewinkt.

Als erste Etappe stand der Besuch des Römerkastells Saalburg auf dem Programm. Dort konnten wir in einer Führung sehr viel über die Geschichte des Kastells, das Leben und die Kriegsführung der Römer erfahren. Wir konnten viele archäologische Funde und rekonstruierte Räume im Saalburgmuseum betrachten. Das Spannendste war aber sicherlich, dass wir am Waffentraining nach Art der römischen Armee teilnehmen konnten. Beim Bogenschießen und Speerwerfen wurde uns klar, dass der Umgang mit den Waffen viel Kraft, Konzentration und Fleiß abverlangt. Wir haben es aber prima hingekriegt und wären gute Soldaten gewesen.

Gerade noch rechtzeitig zum Mittagessen kamen wir dann im Haus Heliand an. Endlich konnten wir unsere Zimmer beziehen. Nicht allen fiel es leicht, den Bettbezug aufzuziehen, aber unsere Lehrerinnen haben uns geholfen. Wir haben gleich angefangen, die Zimmer zu dekorieren und dann ging es raus auf das Gelände des Hauses.

Hier kann man toll Fußball spielen, Tischtennis spielen, schaukeln, rutschen, Tischkicker spielen, oder einfach die Hühner beobachten oder entspannen. Einzelne haben sich gleich ins Bett gelegt und ihre mitgebrachten Bücher gelesen.

Bis zum Abendessen hatten wir freie Zeit und konnten das Haus, das Geländeund die Zimmer der Anderen erkunden. Der Herbergsvater hat uns noch erklärt, wie alles im Haus funktioniert. Die Tisch- und Aufräumdienste hatten wir ja schon vorher geklärt, sodass alles ganz gut geklappt hat. Das Essen war gut und jeder hat etwas Leckeres gefunden. Es gab auch immer Obst und gesunde Sachen. An der Essensausgabe befand sich eine Art Getränketankstelle. Dort konnten wir unsere eigenen Flaschen immer wieder auffüllen.

Am Dienstag haben wir eine herbstliche Wanderung unternommen. Wir sind zum Wildtiergehege gelaufen. Dort waren viele Rehe und Hirsche. Wir durften sie sogar mit Möhren füttern. Die sind ganz schön groß, wenn man so nah dran ist. Zwischendrin haben die Lehrerinnen immer wieder freiwillige Angebote gemacht. Wir konnten mit Keschern und Lupengläsern die Tierwelt des benachbarten Bachs untersuchen, Dotting-Kunstwerke herstellen, frei malen und vieles mehr. In den ruhigeren Zeiten vor dem Schlafengehen haben wir an unseren Tagebüchern weitergeschrieben und auch Postkarten für unsere Eltern. Der Herbergsvater klebt dann die Briefmarken drauf und schickt sie mit der Post ab.

Am Mittwoch war unser Tag ganz schön voll. Wir haben mit dem Bus einen Ausflug ins Freilichtmuseum Hessenpark unternommen. Dort haben wir eine Führung bekommen, die uns die Geschichte des hessischen Dorflebens der letzten Jahrhunderte gezeigt hat. Im Hessenpark konnte man ganz viele Fachwerkhäuser anschauen und lernen, wie früher Handwerker wie beispielsweise der Bäcker, der Schmied, der Zimmermann, der Korbflechter oder der Bauer gearbeitet haben. Besonders lustig waren die jungen Ferkelchen in der Tierhaltung.

Wir wurden in vier verschiedene Kurse aufgeteilt mit diesen Themen:

• Ene, Mene, Meck – Leben und Spielen auf dem Land.

• Das liebe Vieh – Von Tieren und Menschen auf dem Land.

• Weidenflechten: Kleine Körbe selbst herstellen.

• Blaufärben: Einfach mal blaumachen!

Wir konnten sehr schöne selbst gemachte Weidenkörbchen und mit Naturfarben gefärbte Beutelchen mit nach Hause nehmen. Manche dachten da gleich an Weihnachten…   Trotz des anstrengenden Tages sind wir mit guter Laune wieder ins Haus Heliand zurückgefahren.

Das tollste Erlebnis hatten wir am letzten Abend der Klassenfahrt. Auf dem Programm stand nach dem Abendessen ein „bunter Abend mit anschließender Disco“.

Manche Kinder haben vorgetanzt, andere Gitarre gespielt und dazu gesungen, zwei Jungs haben Fußballkunststücke vorgefügt, zwei Mädchen haben Quick Stacks gezeigt und ein paar Jungen haben ganz ohne Begleitmusik frei gesungen. Ein Junge hat während der Fahrt sogar einen eigenen Liedtext geschrieben und diesen dann als Lied unseren Klassen vorgesungen. Ein Mädchen hat noch ein Klaviersolo dargeboten. Durch das Programm wurde von einem Moderator geführt. Doch dann ging es erst richtig los. Jedes Zimmer durfte sich vorher ein Lied für die Disco aussuchen. Unser Gruppenraum wurde zur Disco mit ganz vielen Lichteffekten und starkem Sound. Herr Schramm war der DJ und legte die Musik auf. Auch die Lehrerinnen tanzten ganz begeistert.

Am letzten Tag haben wir nach dem Frühstück unsere Betten abgezogen, die Koffer und Taschen gepackt und die Zimmer aufgeräumt. Unser Bus war so groß, dass er nicht direkt vor das Haus Heliand fahren konnte. Also mussten wir ihm etwas entgegenlaufen. Da haben wir das Gewicht unserer Koffer gemerkt. Vielleicht haben wir doch zu viele Sachen eingepackt. Als wir wieder in der Struwwelpeterschule ankamen, haben unsere Eltern schon auf uns gewartet, um uns abzuholen. Da haben wir uns und die Eltern sich sehr gefreut. Wir konnten zuhause viel erzählen und auch schon erste Bilder zeigen. Die Klassenfahrt war ein tolles Erlebnis für alle!

Hier noch ein paar Berichte aus den Klassen:

4a (Soraya): „Am 2. Tag unsrer Klassenfahrt, dem Dienstag, sind wir von der Jugendherberge mit allen Klassen in den Wald gewandert. Dort haben wir Hirsche gesehen und auch gefüttert. Danach sind wir zum See gelaufen und haben dort gespielt. Außerdem haben wir während unserer Wanderung auch große und kleine Äste gesammelt. Auf ein paar Baumstämmen waren Zeichen drauf. Wir hatten viel Spaß auf unserer Wanderung.“

4a (Luca): „Wir im Hessenpark. Zuerst sind wir mit dem Bus dorthin gefahren. Als wir dann im Park waren, mussten wir erstmal 30 Minuten warten, weil die Führerin nicht gekommen ist. Bei der Führerin war die Uhr stehengeblieben. Irgendwann kam sie dann zum Glück. Dann sind wir zu einem bestimmten Haus gewandert. Dort hat die Führerin uns dann einiges erklärt. Danach mussten wir uns in zwei Gruppen aufteilen. Die einen sind zum Flechten und die anderen zum Blaufärben. Beim Flechten haben wir ein Körbchen geflochten und beim Blaufärben haben die anderen ein kleines Säckchen blau eingefärbt. Die anderen haben auch 5 Glückssteine bekommen. Es hat allen viel Spaß gemacht. Außerdem haben wir im Park Schafe und Schweine gesehen.“

4b (Hannah, David): „Es ist sehr schön hier. Es gibt einen Fußballplatz, einen Volleyballplatz und man kann klettern. Es gibt Doppelbetten. Wir haben viele Ausflüge gemacht. Zum Beispiel sind wir in den Hessenpark gegangen. Es gab auch viele Angebote. Zum Beispiel sind manche Kinder mit Frau Arnold und Frau Taranto zu einem Bach gelaufen. Dort haben sie die Wassertiere erforscht.“

4c (Lina): „Die Ausflüge waren klasse und besonders toll war die Saalburg. Dort hatten wir eine Führung. Dort haben wir Bogen geschossen. Wir haben außerdem mit Speeren geworfen. Besonders toll war, dass wir eine Disco hatten mit allen Kindern. Das Essen war abwechslungsreich und gut. Die Zimmer waren schön. Weil es Urkunden gab, waren unsere Zimmer meist aufgeräumt. Wir waren auch im Hessenpark. Wir wurden in Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe hat Körbe geflochten, andere haben eine Führung gemacht. Wenn wir mal traurig waren, haben uns die Lehrer getröstet.“

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O‘zapft is

Am Samstag, den 8. Oktober, feierte die Schulgemeinde der Struwwelpeterschule das Schul-Oktoberfest. Gleich mehrere Gründe lockten die Schülerinnen und Schüler und ihre Familien auf das Schulgelände. Auf dem Programm standen die Einweihung des Grünen Klassenzimmers und das 20-jährige Jubiläum des Förderverein der Struwwelpeterschule.

In seiner Eröffnungsrede gratulierte Herr Schramm dem Förderverein zum 20-jährigen Jubiläum und dankte für die tatkräftige und finanzielle Unterstützung, wodurch zahlreiche Anschaffungen für die Schule möglich waren.

„Ohne die Mitwirkung der Eltern wäre unsere Schule grau und leer!“

Anschließend wurde das neue Grüne Klassenzimmer, welches durch den Förderverein und der Firma McCain GmbH gefördert wurde, feierlich eingeweiht. Es kann von nun an für Unterricht im Freien, Aufführungen bei Schul- oder Klassenfesten und zum Spielen genutzt werden. Zudem stellte der Förderverein weitere Ideen und Vorhaben für die Schulgemeinde vor, wie unter anderem die Begrünung rund um das Grüne Klassenzimmer. Mithilfe einer Ideenbox konnten die Kinder während des Fests eigene Ideen für die Schule und das Gelände an den Förderverein abgeben. Abschließend bat der Förderverein um graphische Unterstützung bei der Überarbeitung des Layouts für das eigene Programmheft. Wenn Sie sich hierbei gerne einbringen möchten, finden Sie den Kontakt auf der Homepage des Fördervereins. https://fvstruwwelpeterschule.wordpress.com

Nachdem auch der Bürgermeister Herr Büttner Gratulationswünsche an die Schulgemeinde richtete, führte die Klasse 3a unter der Leitung von Frau Hofmann zwei bayrische Tänze vor. 

Endlich war das Fest eröffnet und die Kinder stürmten an die verschiedenen Spielestationen, welche vom Kollegium vorbereitet wurden. Ob Knödel balancier’n, Gummistiefelweitschießen, Bergsteigerwettlauf oder bayrisch Quidditch, jeder konnte an den insgesamt neun Stationen sein sportliches Geschick unter Beweis stellen. Die Kinderschminkstation, organisiert durch den Förderverein, bekam sehr viel Zuspruch und schon bald liefen viele bunt geschminkte Kinder über das Schulgelände. Ein großer Dank gilt dem Schulelternbeirat, der für Getränke und Speisen sorgte, welche auf Spendenbasis erworben werden konnten.

Es war ein rundum gelungenes Schulfest, mit Zeit für Begegnungen, Spiel und Spaß.

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Niederdorfelden: Struwwelpeterschule feiert Oktoberfest

Artikel aus dem Hanauer Anzeiger vom 11.10.2022

https://www.hanauer.de/region/niederdorfelden/niederdorfelden-struwwelpeterschule-feiert-oktoberfest-91843556.html

Das Grüne Klassenzimmer ist eröffnet: Schulleiter Harald Schramm und seine Konrektorin Claudia Almeling zerschneiden zur Einweihung das symbolische Sperrband.
Das Grüne Klassenzimmer ist eröffnet: Schulleiter Harald Schramm und seine Konrektorin Claudia Almeling zerschneiden zur Einweihung das symbolische Sperrband. © Jürgen W. Niehoff

Gleich mehrere Gründe gab es dieses Jahr beim Schul-Oktoberfest der Struwwelpeterschule in Niederdorfelden zu feiern, denn neben der Einweihung des Grünen Klassenzimmers beging auch der Förderverein der Schule sein 20-jähriges Bestehen.

Niederdorfelden – Nach einer mehrjährigen Zwangspause, auch aufgrund der Corona-Beschränkungen, war es an diesem Wochenende nun endlich wieder so weit. Darauf hatten sich nicht nur die rund 225 Kinder an der Struwwelpeterschule gefreut, sondern auch das elfköpfige Lehrerkollegium, viele zünftig gekleidet mit Dirndl und Lederhose, sowie die Eltern, die Mitglieder des Elternbeirates und die des Fördervereins.

Förderverein unterstützt bei Ausflügen und Anschaffungen

Letzterer wurde 2002 gegründet und sorgt seither nicht nur für zusätzliche Unterrichtsmaterialien und Lernspiele am Nachmittag, sondern unterstützt die Schule zudem bei der Durchführung von Projektwochen, Ausflügen und Veranstaltungen und schafft neues Mobiliar für Klassenräume, Turnhalle und Pausenhof an. „Die Idee mit dem grünen Klassenzimmer, das heute eingeweiht wurde, ist beispielsweise bei uns im Förderverein geboren worden“, berichtet die Vorsitzende Claudia Pohl stolz. Gemeinsam erreiche man mehr, so laute die Devise des Fördervereins und deshalb arbeite er Hand in Hand mit dem Elternbeirat und dem Lehrerkollegium.

In seiner Eröffnungsrede zum Schul-Oktoberfest zeigte sich Rektor Harald Schramm zufrieden mit dem zwischenzeitlich Erreichten. So habe das Schulgebäude eine neue Außenfassade, die Bestuhlung sei erneuert worden und mit elektronischen Tafeln hätten sich nun auch die Lehrmittel der neuen Zeit angepasst.

Spiel und Spaß beim Festnachmittag

Vielleicht nicht ganz so wörtlich gemeint, dafür aber urbayrisch ausgesprochen, war der Aufruf von Bürgermeister Klaus Büttner: „O´zapft is!“ Nachdem dann auch noch das Band zur Einweihung des Grünen Klassenzimmers von Schulleiter Schramm und dessen Konrektorin Claudia Almeling durchtrennt war, gab es für die Kinder kein Halten mehr. Jede der elf Klassen an der Schule hatte ein eigenes Spiel vorbereitet. So bot beispielweise die Klasse 2c bei ihrer Schluchtenbrücke ein Balancieren auf einem straff gespannten Seil oder die Klasse 2a Bierkrug stemmen. Weitere Angebote waren „Alm-Öhi-Ball“, Dosen werfen, Knödel balancieren oder „bayrisch Quidditch“.

Dass die Kinder gern an ihrer Schule sind, war an diesem Nachmittag deutlich festzustellen. Zumal sich die Struwwelpeterschule seit diesem Schuljahr im Pakt für den Nachmittag befindet und somit das Betreuungsangebot an fünf Tagen in der Woche sowie die Ferienbetreuung langfristig gesichert wird. Der Zuspruch der Kinder und ihr Spaß an den Spielen waren jedenfalls überwältigend. „Hoffentlich wird das Oktober-Schulfest zu einer festen Einrichtung an dieser Schule“, war deshalb auch ein oft geäußerter Wunsch vonseiten der Eltern.

Von Jürgen W. Niehoff

Einschulung der ErstklässlerInnen 2022

Endlich war es so weit… 

Groß war die Aufregung der Jungen und Mädchen, die lange auf den Tag ihrer Einschulung gewartet hatten. Am 06.09.2022 war er schließlich gekommen. Bei strahlendem Sonnenschein wurden 58 ErstklässlerInnen endlich eingeschult. 

Nach einem feierlich gestalteten, ökumenischen Gottesdienst in der St. Maria Kirche ging es zur Einschulungsfeier in das Bürgerhaus. Nach einer Ansprache von Herrn Schramm, gestalteten die Kinder des 3. Jahrgangs ein tolles Programm. Die Klasse 3a hatte mit Frau Hofmann ein Musical zum Regenbogenfisch einstudiert und begeisterte das Publikum mit ihren selbstgebastelten Kostümen. Im Anschluss sorgte die Klasse 3b mit Herrn Witzke für allgemeines Schmunzeln bei einem Sockentheater zur Musik der Muppet-Show.

Anschließend nahmen die neuen ErstklässlerInnen die traditionelle Schulbrezel vom Bürgermeister Herrn Büttner in Empfang und gingen gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin in den Klassenraum, denn die erste Schulstunde stand auf dem Programm. 

In diesem Jahr übernehmen Frau Lockl (1a), Frau Madel (1b) und Frau Gramann (1c) die Klassenführung.

Wir wünschen allen eingeschulten Kindern einen tollen Schulstart und eine wunderbare Schulzeit hier bei uns an der Struwwelpeterschule.

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„Alte Schule, altes Haus“

Nach vier Jahren an der Struwwelpeterschule hieß es für die Viertklässler am Freitag, den 22.07.22 Abschied nehmen. Für diesen Tag haben sich verschiedene Schülerinnen und Schüler und deren Lehrer und Lehrerinnen ein kleines Programm überlegt. Ein besonderer Dank gilt Frau Bleek, Frau Hofmann, Frau Klenner und Herrn Witzke für die tolle Organisation.

Nach einer kurzen Ansprache des Schulleiters Herr Schramm, zeigten die Tänzerinnen und Tänzer der Tanz-AG ihren fetzigen Tanz zum Lied „Señorita“ und sorgten für eine sommerliche Stimmung. Anschließend bekam jede Schülerin und jeder Schüler und die dazugehörigen Klassenlehrerinnen der vierten Klassen die traditionellen Struwwelpeter-Goldmedaillen überreicht. Die Klasse 2a verzauberte das gesamte Publikum mit einem kleinen Musical zur Geschichte des Regenbogenfischs. Dafür hatten die Schülerinnen und Schüler extra eigene Kostüme gebastelt. Ein kleines Sockentheater der Klasse 2b zur Musik der Muppet Show mit selbst hergestellten Sockenfiguren sorgte für allgemeines Schmunzeln. Das Ensemble der dritten und vierten Klassen unter der Leitung von Frau Bleek begeisterte mit einem israelischen Musikstück „Kol dodi“ und dem Lied „So wie tausend helle Sterne“. Mit einem Lied zur einer Melodie aus dem Dschungelbuch „Probier´s mal mit ner neuen Schule“ getextet von Frau Klenner und begleitet durch das Ensemble verabschiedeten sich die Viertklässler musikalisch. Der von allen vierten Klassen vorgetragene Liedklassiker „Alte Schule, altes Haus“ von Rolf Zuckowski rundete die gelungene Abschlussfeier, die nach zwei Jahren Corona-Pause nun endlich wieder etwas größer mit der ganzen Schulgemeinde stattfinden konnte, ab.

Die Schulgemeinde der Struwwelpeterschule wünscht allen Viertklässlern viel Spaß und Erfolg auf ihrem weiteren Weg!

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Kinder der Struwwelpeterschule absolvieren Känguru-Sprünge

Zum ersten Mal haben über 50 Dritt- und Viertklässler:innen der Stuwwelpeterschule am landesweiten Känguru-Mathematikwettbewerb teilgenommen. Stolz übergab Schulleiter Herr Schramm den jeweils besten Kindern der Klassen und den Kindern, die auf Landesebene besondere Leistungen vollbracht haben, ihre Urkunden.

Die besten Ergebnisse erzielten: Luka Hellmich (Klasse 4a), der auf Landesebene einen der zweiten Plätze erreichte und die weitesten Känguru-Sprünge mit den meisten richtigen Lösungen am Stück erzielte. Einen der dritten Plätze auf Landesebene erlangte Yosief Michael (Klasse 4a).

Schulintern erzielten folgende Kinder die besten Plätze: Muhamed Cilljevic (3a), Pia Schmidt (3b), Lina Calandra (3c), Luka Hellmich (4a), Eni Salihu (4b) und Elian Schäfer (4c).

Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein, der die Kosten für die Startgebühr für alle teilnehmenden Kinder übernahm.

Rebecca Taranto

Ehrentag an der Struwwelpeterschule

Endlich war es soweit! Kurz vor den Sommerferien wurden heute jeweils die drei besten Schülerinnen und Schüler, welche bei den Bundesjugendspielen teilgenommen haben, geehrt. Unter großem Applaus der Schulgemeinde nahmen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2011, 2012 und 2013 ihre Sieger- und Ehrenurkunden entgegen.

Herzlichen Glückwunsch an: 

Zoe Dettmering (4a), Lara Wandt (4b), Lena Reuter (4a), Timon Janz (4b), Chakir Ferouni (4c) und Yasief Michael (4a) für das Erreichen einer Siegerurkunde (Jahrgang 2011).

Lina Calandra (3c), Milla Yassikaya (4a), Alina Brönner (3c), Khalil Abou Chehab (4a), Anton Päckert (4c) und Yasin Bahcekapili (4c) für das Erreichen einer Ehrenurkunde (Jahrgang 2012). 

Im Jahrgang 2013 erreichte Emilie Weyel (3a) mit ihrer Punktzahl eine Ehrenurkunde, Eilina Waßmuth (3a) und Hannah Balser (3b) eine Siegerurkunde. Über eine Ehrenurkunde freuten sich Louis Jahn (3b), Paul Müller (3b) und Jannik Reuhl (3b). 

Herzlichen Glückwunsch an alle Sportlerinnen und Sportler, die bei den Bundesjugendspielen dabei waren und ihr Bestes gegeben haben!  

Konzert der Struwwelpeterschule vom 9. Juli 2022

Unter dem Thema „Sternenwelten“ fand am Samstag 9. Juli 2022 das diesjährige Konzert zum Projekt ZusammenSpiel Musik der Struwwelpeter-Schule  statt. Um 11 Uhr war die Sporthalle voll besetzt und viele kleine Mitwirkende fieberten ihrer Vorstellung entgegen. Zu Beginn brachten alle ersten Klassen mit dem Lied „Unser Raumschiff macht sit-sit-sit die Zuschauer in Weltraumreisestimmung. Die Reise wurde vom Ensemble der zweiten Klassen mit den Stücken „Wir gehen auf die Reise bis zum Mond“ und „Carnevalito“ fortgesetzt. Die Klasse 1b brachte einen Raketenstart mit Hilfe von Boomwhackers zu Gehör, anschließend flogen sie mit dem Lied „Wir fliegen durch das Weltenall“ selber durch Raum und Zeit. Emilie Weyel erweckte mit dem Gitarrenstück von Maria Linnemann „Busch Wallaby“ das Gefühl vom Lagerfeuer unterm Sternenhimmel. Die Klasse 1c nahm mit dem „Raketenflug zum Planet XXL“ und „Ich wollt` schon immer mal Rakete fliegen“ an der großen Weltraumreise teil. Auch der Klavier-Beitrag vorgetragen von Luka Worzelberger „Tanz der Glühwürmchen“ von Osyna Krut setzte die Stimmung von unendlicher Weite fort. Nun endlich waren die Kinder der Klasse 1a mit „2 Planeten“ und „1-0-7 Raumstation“ am Start für den Flug in das Weltall. Das Ensemble der dritten und vierten Klassen begeisterten mit „Kol dodi“ einem israelischem Lied und einer „Fanfare“ alle weltraumbegeisterten Zuschauer. Zum Abschluss durften alle Kinder das Lied „So wie tausend helle Sterne“ gemeinsam instrumental oder gesanglich vortragen. Mit diesem Lied wurde noch einmal deutlich wie schön und schützenswert unsere Welt ist.

Herr Möller, Leiter der Musikschule Nidderau, Schöneck, Niederdorfelden und Herr Schramm, Leiter der Struwwelpeterschule bedankten sich bei allen Schülerinnen und Schülern, sowie den Lehrkräften Frau Schultheis, Frau Dommasch und Frau Hofmann für den wunderschönen Samstagvormittag. Ein besonderer Dank ging an Frau Bleek für die tolle Vorbereitung und Durchführung des Konzertes.

Perpetua Hofmann

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Umbauten an der Struwwelpeterschule in Niederdorfelden sind abgeschlossen

Artikel aus dem Hanauer Anzeiger vom 11.07.2022

https://www.hanauer.de/region/niederdorfelden/umbauten-an-der-struwwelpeterschule-in-niederdorfelden-sind-abgeschlossen-91659658.html

Bei der Vorstellung der fertiggestellten Fassade in der Struwwelpeterschule in Niederdorfelden gab es viele freudige Gesichter: Landrat Thorsten Stolz (Vierter von links) und Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann (rechts) betonten, wie wichtig es ist, dass Schulen auf dem neuesten technischen Stand sind und Orte zum Lernen und Wohlfühlen sind. © PM

Die Struwwelpeterschule in Niederdorfelden hat an ihrer Nordwestfassade eine neue Optik erhalten: Die Fassade mit blauen, grauen und orangebrauenn Elementen wurde mit Mitteln aus dem Kommunalen Investitionsprogramm des Landes Hessen (KIP 2) saniert und die Treppenhäuser mit den südöstlich angrenzenden Nebenräumen wurde brandschutztechnisch umstrukturiert. 2,2 Millionen Euro wurden verbaut.

Niederdorfelden – „Das ist sehr gut investiertes Geld“, stellte Kreisbeigeordneter und Schuldezernent Winfried Ottmann bei einer kleinen Feier anlässlich der Fertigstellung fest. „Denn wir investieren in die Bildung und damit in die Zukunft unserer Kinder“, sagte Ottmann. Er dankte allen Beteiligten für ihre Geduld und ihr Mitwirken, insbesondere auch den Mitarbeitenden des für den Schulbau zuständigen Amtes 65 und den beteiligten Baufirmen. Auch Landrat Thorsten Stolz sprach von einem sehr guten Tag für die Schulgemeinde.

„Architektonisch und technisch aus dem Dornröschenschlaf erwacht“

„Der Main-Kinzig-Kreis macht seine Schulen fit für die Zukunft. Dazu gehören neben der technischen Sanierung auch Räumlichkeiten für die pädagogische Betreuung am Nachmittag und die Mittagsverpflegung“, sagte der Landrat. All das sei nun in der Grundschule realisiert. „Die Struwwelpeterschule ist architektonisch und technisch aus dem Dornröschenschlaf erwacht“, erklärte Schulleiter Harald Schramm im Beisein der gut gelaunten Gäste aus Politik, Verwaltung und beteiligter Baufirmen. Die Fassade zeichnet sich durch unterschiedlich große und räumlich versetzte Fenster aus.

Auch die Kinder feierten die baulichen Veränderungen ihrer Schule und trugen gut einstudierte Gesangsstücke vor. Auch sie sind froh über die Fertigstellung, denn die Bauarbeiten liefen tagtäglich neben dem Schulalltag – das war keine leichte Situation für alle Beteiligten, stellte der Schulleiter fest, der insbesondere den Einsatz des Hausmeisters René Martin lobte.

Voraussetzung für modernes digitales Lernen geschaffen

Nach all den Einschränkungen sei nun die Freude über das Erreichte entsprechend groß. Die Struwwelpeterschule verfügt auch über elektronische Tafeln und die dafür benötigte Infrastruktur– eine Grundvoraussetzung für modernes digitales Lernen. Deshalb bedankte sich der Schulleiter laut Mitteilung beim Main-Kinzig-Kreis für die hierfür getätigten Investitionen in den zurückliegenden Jahren.

Die Schule ist auf Wachstumskurs, das liegt auch an den Neubaugebieten in Niederdorfelden, wie Bürgermeister Klaus Büttner sagte. Derzeit besuchen 226 Kinder die Grundschule. In der Gemeinde seien Schule und Vereine eng vernetzt, wodurch sich zahlreiche Kooperationen ergäben, etwa mit der örtlichen Musikschule.

Ab September bietet die Schule Ganztagsbetreuung mit Mittagsverpflegung an. „All das ist mit großen Herausforderungen verbunden und wir freuen uns, dass die Struwwelpeterschule hier so gut aufgestellt ist. Das wäre ohne das Engagement seitens der Schulleitung und Lehrkräfte, aber auch des Fördervereins, in dieser Form nicht möglich“, sagte Landrat Thorsten Stolz.

Werbung für den Lehrerberuf

Grußworte sprach auch Schulamtsdirektorin Susanne Fries vom Staatlichen Schulamt für den Main-Kinzig-Kreis in Hanau, die die vielfältigen und zielführenden Kooperationen der Schule im Sinne des Bildungs- und Erziehungsplanes lobte. Hinsichtlich der zurückgehenden Studierendenzahlen im Bereich Lehramt gelte es, gemeinsam mit allen Akteuren für diesen schönen Beruf zu werben.

Die Anwesenden waren sich einig, dass insbesondere die Grundschule ein „Herzensberuf“ ist, für den die Politik möglichst ideale Rahmenbedingungen schaffen sollte, um engagierte Pädagogen und Pädagoginnen zu gewinnen und ein rundum gelungenes schulisches Angebot vor Ort zu haben, wie es an der Struwwelpeter-Schule nun der Fall sei.  fmi